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Sportler und Akupunktur - Nadeln nehmen den Schmerz


Bei der Akupunktur werden am Körper des Patienten kleine Nadeln nach einem bestimmten Plan eingesetzt. Der Ursprung hiervon liegt in China. Nicht nur in Chinas Medizin wurden Schmerzen durch Reizung der Haut bekämpft. Bis heute sind Reiztherapien in Europa weit verbreitet


(modern: Reizstrom). Seit kurzem liegen Ergebnisse von Studien vor, die die Wirkung der Akupunktur wissenschaftlich belegen. Sie ist eine ungiftige Methode und dazu nahezu ohne jedes Risiko. Die Nadeln werden an den Stellen in die Haut eingebracht, wo ein Energiestau vorliegt, damit der gesunde Energiefluss wieder in Gang kommt. Der Patient fühlt sich schnell besser und wie nebenbei vergeht der Schmerz. Dabei wirkt diese Behandlung als Regulator, der die gestörten Regelmechanismen im System wieder zum Arbeiten anregt. Sportler haben oft einen hohen Anspruch an die eigenen Regelmechanismen. Wenn der Körper z. B. an einer Stelle schmerzt, ist der Sportler schnell sehr frustriert, da die gewünschte Leistungsfähigkeit dadurch stark eingeschränkt ist. Dazu kennt sich der Sportler oft sehr gut mit seinem Körper aus. Das gute Körpergefühl und der hohe Anspruch des Sportlers führen ihn rechtzeitig zum Sportarzt. Der hat es dann nicht mit verschleppten Krankheiten zu tun und kann regulative Therapieformen anwenden. Die Akupunktur ist eine der wirksamsten Methoden der regulativen Medizin. Daher profitieren Sportler besonders von der Akupunktur.


Neben der sofortigen Wirkung gibt es auch mittelfristige und Spätwirkungen einer Akupunktur. Die schnelle Wirkung wird vor allem der Reizung der Haut zugeschrieben. Hierbei werden durch den Nadelstich Nervenimpulse zum Gehirn gesendet und dabei die Schmerzimpulse z. B. von einer starken Adduktorenzerrung beim Fußballer auf der Schmerznervenbahn zum Gehirn verdrängt, weil diesen Platz bereits die Nadelimpulse einnehmen. Der Effekt ist - es tut nicht mehr weh.


Bei der mittelfristigen Akupunkturwirkung spielt die Schmerzempfindung eine Rolle. Sie ist bei Sportlern wegen der höheren körperlichen Belastung oft überdurchschnittlich und bei Verletzungen zusätzlich gesteigert. Die Schmerzempfindung des Sportlers normalisiert sich bereits während aber vor allem nach der Akupunktur. Der Muskel kann daher schneller wieder benutzt werden. Der schnelle Belastungsaufbau führt zum rascheren Abbau der durch die Verletzung bedingten Schlackestoffe im Adduktormuskel.


Aber die Akupunktur wirkt nicht nur kurz- und mittelfristig. Auch lange nach der Akupunkturbehandlung (bis zu drei Monaten) stellen sich noch positive Effekte ein. Sowohl die Schmerzintensität und die Schmerzmodulation/Schmerzverarbeitungskapazität als auch die Gefahr von Neuverletzungen des betroffenen Körperteiles können durch Akupunktur nachhaltig verbessert werden.


Zitat aus Wikipedia zur Haltung der Krankenkassen bezüglich der Akupunktur:
Haltung der Krankenkassen
Ab dem 1. Januar 2007 zahlen alle deutschen gesetzlichen Krankenkassen gemäß einem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses in Deutschland Akupunktur bei chronischen Schmerzen in der Lendenwirbelsäule oder in den Knien (Gonarthrose) im Rahmen einer Schmerztherapie. Die Behandlung von Kopfschmerzen durch Akupunktur wurde nicht in den Leistungskatalog aufgenommen, da kein Vorteil gegenüber der Standardtherapie festgestellt worden ist. Alle anderen Akupunkturbehandlungen sind ebenfalls nicht Leistung der gesetzlichen Krankenkasse und müssen deshalb selbst bezahlt werden.
Teil dieses Beschlusses ist auch die Erhöhung der notwendigen Qualifikation der Ärzte: Neben der ärztlichen Zusatzbezeichnung „Akupunktur" wird der Nachweis der jeweils 80-stündigen Kurse „Spezielle Schmerztherapie" und „Psychosomatische Grundversorgung" vorausgesetzt. Bis 30. Juni 2008 galt eine Übergangsfrist, die es Ärzten, die noch nicht die genannten Fortbildungsnachweise erbracht haben, befristet erlaubt, Akupunktur als Kassenleistung anzubieten.


Viele deutsche private Krankenversicherungen, Beihilfen und die Postbeamtenkrankenkasse bezahlen Akupunktur zur Behandlung von Schmerzen im Rahmen der Gebührenordnung für Ärzte.
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