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Bandscheiben gehen Kaputt - ist das normal?


Der Mensch ist ein biologisches System. Schäden werden registriert und repariert. Die ständige Reparatur von Schäden ist normal. Die Bandscheiben unterliegen diversen belastenden und zerstörerischen Einflüssen. Sport und kleinere und größere Unfälle aber auch der Alltag und der Müßiggang sind hierbei zu nennen. Wissenschaftlich gesehen, ist eine wichtige Reparaturbaustelle im Körper ein Entzündungsprozess.
Unter seinem Dach ist z. B. die Energie-, Mineral-, Sauerstoff- und Wasserversorgung optimal/maximal. Zu erkennen ist die Entzündung klassisch an Schwellung, Hitze, Rötung und Schmerz. Eine Wassereinlagerung (Ödem-Schwellung/pralles Gewebe), eine übermäßige Durchblutung (Hyperämie) und eine hohe Sensibilität (Schmerz) des zu reparierenden Körperteils bieten alles, was man zum Heilen braucht. Aber ein solcher Prozess benötigt auch Zeit. Wie schnell die Heilung geht, hängt u. a. vom Schaden, der Art des Gewebes (z. B. brauchen Sehnen und Nerven sehr lange) und der Ruhe ab.
Bandscheiben können ab einem gewissen Schadensgrad nicht repariert werden.
Was sollen dann da der Schmerz und die Entzündung im Sinne einer Reparatur bewirken?
Die Antwort hierauf lautet: Das Ziel der natürlichen Bandscheibenentwicklung ist nach langwieriger Entzündung in der Regel eine Defektheilung.  Das Ausbrennen eines kaputten Bandscheibensegmentes führt zu einer nahezu Einsteifung der Beweglichkeit zweier Segmente und führt zu einem recht komfortablen Zustand für den Menschen.        

Die moderne Therapie bei unerträglichen Schmerzzuständen der Wirbelsäule ist also in der Regel die Bekämpfung des Symptoms Schmerz und nicht die Behebung eines Bandscheibenschadens.
Mit Recht. Bislang ist es der medizinischen Wissenschaft noch nicht gelungen, eine zuverlässige Reparatur einer Bandscheibe vorzunehmen. Vor allem deshalb, weil die Operation riskant ist und der Zugang selbst Strukturen zerstört. Einsteifende Operationen und die minimalinvasive Entfernung von defekten Bandscheibenanteilen führen ebenfalls nicht häufig genug zu zufrieden stellenden Ergebnissen. Die Domäne der orthopädischen Chirurgie sind die seltenen Notfälle wie das Caudasyndrom, das Querschnittlähmungssyndrom und die Lähmung von Nerven von Beinen/Armen mit massivem Muskelausfall (z. B. Fallhand/Fallfuß.
Wenn also die Bandscheibe kaputtgeht, bestehen gute Chancen zu einer Heilung mit Defekt. Übrigens gehen bei Menschen nahezu immer bestimmte Bandscheiben kaputt.


Und nicht selten wird der Defektheilungsprozess vom Menschen zeitlebens nicht bemerkt, geschweige denn als krankhaft wahrgenommen. All  jene, die zeitweise an Schmerzen des Rückens leiden, können darauf zählen einer der mehr als 95% Fälle zu sein, bei denen der Körper mit überschaubarer Therapie und intelligentem Training gegen Muskeldysbalancen im Rumpf von ganz alleine wieder gesund wird. Trotz kaputter Bandscheibe.
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