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Bandscheibenschaden - was nun?


Hexenschuss Ischias Bandscheibe Hüftschmerz Rückenschmerz


Rückenschmerzen können schleichend beginnen, aber auch ganz plötzlich bei nur sehr milder Belastung hochakut einsetzen.
Das Nervenkostüm, besonders bei sehr sensibleren Menschen, kann im Zustand der Gesundheit selber Maßnahmen zur Hemmung zur Schmerzempfindungen einleiten.
Bei chronischen Schmerzen und nach langer Krankheitsdauer ist das Regelsystem der Nerven und des gesamten Nervenkostüms oft selbst sehr schwer geschädigt.


Der Zusammenhang zwischen Rückenschmerzen  und allgemeiner nervlicher Verfassung des Patienten ist sehr wichtig. Psychische  Belastungen und negative seelische Umstände können zu Verstärkung von Rückenschmerzen führen.


Bei neu aufgetretenen Rückenschmerzen sollte zunächst der Orthopäde zur genauen Abklärung der Ursache und zum Ausschluss von akuten Notfällen aufgesucht werden.


Die akuten Schmerzzustände werden meistens durch physikalische Maßnahmen (Bestrahlung), Schmerztherapie mit Tabletten oder Spritzen und durch Gaben von Cortison, örtlichen Betäubungsmitteln an die eingeklemmten oder die bedrängten Nervenstrukturen im Lendenwirbelsäulenbereich oder im Halswirbelsäulenbereich behandelt.


Dadurch lassen sich oft sehr gute Ergebnisse erzielen. Manchmal sind Massagen als passive und Krankengymnastik als aktive Übungsbehandlung erforderlich und als frühe Prophylaxe (Vorbeugung) gegen das Wiederauftreten der Schmerzen in hervorragender Weise geeignet.


Um Kosten und Zeitaufwand einzusparen, ist es sowohl bei aktiven Sportlern als auch bei Menschen, die keinen Sport treiben, im Fall von Rückenscherzen erforderlich, gezielte Muskelgruppen aufzutrainieren und bereits eingetretene Haltungsschäden oder Tendenzen zur Fehlhaltung entgegenzuwirken.


Warum ist eine Bandscheibenoperation nur in äußersten Notfällen angezeigt?


Wirbeloperationen, besonders im Bereich der Lendenwirbelsäule, haben immer wieder zu schlechten Ergebnissen geführt. Eine intensive Therapie ohne Operation dagegen hilft in den meisten fällen trotz oft langer Therapiedauer sehr gut.


Postnukleotomiesyndrom: Bleibende Rückenschmerzen und auf Dauer bestehende Therapiepflichtigkeit eines Patienten nach Bandscheibenoperation wird von der Krankheitbezeichnung "Post-Nukleotomie-Syndrom" beschrieben.


Minimalinvasive Bandscheibenoperation: auch Operationen mit kleinen Schnitten und mit Kameras oder Röntgenunterstützung können mehr schaden als nutzen. Durch selbst kleinste Reste von Narbengewebe kann es nach der Operation zur schmerzenden Reizung empfindlicher Strukturen (Nerven, Nervenhäute) im Rücken kommen. Narben neigen zur Schrumpfung und können selbst lange nach dem Eingriff zu Störungen führen.


Da die Ursache für Bandscheibenschäden zu einem großen Teil Bewegungsarmut ist, sollte bei der Diagnose Bandscheibenvorfall so schnell wie möglich die Beweglichkeit des Menschen wiederhergestellt werden. Die aktive Übungsbehandlung führt bei den meisten Betroffenen nach sicherlich ausreichender Therapiedauer (einige Monate oder mehr sind nicht selten erforderlich) zur Schmerzfreiheit bei voller Belastbarkeit und Beweglichkeit.

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Ebenso ist es nicht nur für den gesunden Menschen wichtig, ein Mindestmaß an Bewegung in jedem Tagesablauf bereitzuhalten. Menschen sitzen viel und müssen oft beharrlich an einem Schreibtisch und am Computer sitzen. Rückenschmerzen sind oft nicht gefährlich. Rückenschmerzen sind aber ein Warnsignal des Körpers.


Millionen Menschen im hoch zivilisierten mitteleuropäischen Raum leiden an Schmerzen in der Lendengegend, im Bereich der Brustwirbelsäule und im Bereich der Halswirbelsäule. Ursache hierfür ist oft die Fehlbelastung des gesamten Skelettes durch Zwänge im Alltag der Zivilisation. Einer der wichtigsten Zwänge ist der sog. Sitzzwang.


Der Mensch ist im Alltag bei der Arbeit zu Hause oder auch z. B. beim Reisen zum Sitzen gezwungen. Weiterhin wird der Mensch durch die Alltagsumstände dazu gezwungen seinen Körper, speziell die Wirbelsäule, zuwenig zu bewegen und die Muskulatur, speziell die Rumpfmuskulatur (Bauch-  Rücken- Brust -und Nackenmuskulatur), so wenig  zu beanspruchen, dass die Muskeln ihre Stütz- und Haltefunktion letztendlich nicht mehr ausüben können. Die Folge dieser Zwänge ist eine fixierte Fehlhaltung des Stütz- und Bewegungsapparates.  


Diese Fehlhaltung der Wirbelsäule ist sehr häufig zu beobachten und typischerweise an Buckelbildung im Brustwirbelsäulenbereich, an ängstlicher Schonhaltung der Halswirbelsäule mit Vermeidung von Kopfwendungen und an Hohlkreuzbildung im Lendenbereich zu erkennen.


Gern und besonders beim Manne ist an einer deutlichen Vorwölbung des Bauches eine Schwäche und somit eine Störung der Haltefunktion des Bauchmuskelsystems zu erkennen.


Akute Schmerzen zeigen sich vor allem an der unteren Hals- und Lendenwirbelsäule.


Die Nacken- und Rumpfmuskulatur verhärtet sich sehr häufig und teilweise können Kribbelerscheinungen an den Extremitäten oder sogar Muskellähmungen die Folge sein. Bei der genauen Untersuchung zeigen sich meistens Abnutzungserscheinungen an den Bandscheiben der Hals- und Lendenwirbelsäule und an anderen Strukturen der Wirbelsäule.


Besonders bei Frauen treten Beschwerden durch Osteoporose und deren Folgeerkrankungen hinzu.


Nach der Behandlung von akuten Schmerzzuständen müssen sich Orthopäde und Patient über geeignete Vorbeugemaßnahmen  verständigen, um das Wiederauftreten von Rückenschmerzen zu vermeiden.


Die wirksamste Form ist das regelmäßige Training mit langsamer Steigerung der Belastung. Die Suche nach der geeigneten Sportart zur gezielten Stärkung der Muskulatur und zur gezielten Erhöhung der allgemeinen Leistungsfähigkeit sollte rechtzeitig  begonnen werden  und nicht überstürzt beendet werden.


Nur die sorgfältige  Auswahl der Sportart kann Fehlentscheidungen vermeiden. Wichtig ist eine Betätigung zu finden,  die regelmäßig in hoher Frequenz mit großer Intensität und viel Leidenschaft und Spaß durchgeführt werden kann.


Die Leidenschaft für körperliche Aktivität ist angeboren und schlummert selbst in der größten "Couch-Potato". Lassen Sie sich und anderen Zeit bei der Planung sportlicher Regelmäßigkeit. Der Kopf muss letztlich vorangehen und will ja in Zukunft Beschwerden, Schmerzen und lästigen Krankheitsphasen aus dem Wege gehen. Intensive sportliche Betätigung ist nötig und braucht Antrieb.


Antrieb ist nur vom Kopf zu haben. Jeder muss sich selber für sich einen Plan zum Sportmachen machen. Sonst landet der gute Vorsatz mit seinen vielen Brüdern auf der großen Halde der abgebrochenen Versuche, Sport zu treiben.
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Neueste wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass bereits Gymnastik, besser noch Muskeltraining zur Linderung von Gelenkschmerzenführen können. Genau wie der Schmerzreiz über die Nerven in das Schmerzzentrum im Gehirn führt, nehmen auch andere Informationen  diesen Weg auf. Zum Beispiel senden feine Sensoren in den Gelenkkapseln und in den Muskel- und Sehnengeweben bei jeder Bewegung, also vor allem bei Sport Informationen an das Hirn. Dies sind u. a. Informationen über Dehnungszustand und Lage der Körpergelenke. Dabei verdrängen diese gutartigen Nervenimpulse die Schmerzimpulse auf ihnen Weg zum Schmerzzentrum im Gehirn. So kann durch einfache körperliche Betätigung bereits eine wirksame Schmerzbehandlung erzielt werden.


Der nächste wichtige Aspekt des Muskeltrainings ist die Korrektur von Fehlhaltungen der Wirbelsäule. Beispielsweise kann durch die Erhöhung des Bauchmuskelspannung eine wirksame Korrektur des Hohlkreuzes im Lendenwirbelsäulenbereich erzielt werden und somit die Belastung der  betreffenden Bandscheiben  wieder normalisiert werden, so dass  ein Fortschreiten von Bandscheibenerkrankungen gestoppt werden kann. Das Training des großen Rückenmuskels welcher sich genau genommen ohne Unterbrechung vom Nackenbereich bis zum Beckenbereich über den gesamten Rücken beiderseits der
Körpermitte zieht, kann nicht nur den Muskel stärken, sondern auch die Entspannbarkeit bei Nervenreizungen durch Bandscheibengewebe (Bandscheibenvorfall, Bandscheibenvorwölbung) mit sich bringen.  Die gut trainierte Rückenmuskulatur neigt weniger zur Verspannung und Verhärtung und verursacht selbst kaum Schmerzen.


Wie sollte wirksames und gezieltes Muskeltraining ausgeübt werden?


Die Belastung durch den Sport muss sich deutlich von der bisherigen Belastung abzeichnen.


Viele Patienten sind durch den Beruf und durch den Haushalt oder durch ggf. schon bestehende sportlicher Belastung im Alltag prinzipiell gut ausgelastet.


Die meisten Patienten mit Rücken- und Gelenkbeschwerden ahnen nicht, dass nach einfacher Umstellung der Lebensumstände ausreichend Zeit und auch Kraft für tägliche sportliche Betätigung zur Verfügung gestellt werden kann.


Für die Behandlung von Rückenschmerzen bieten sich Trainingsmethoden mit Wirbelsäulenextension an. Das heißt, die Wirbelsäule wird entlang ihrer Längsachse auseinander gezogen. Der beste Weg ist entweder auf einer kippbaren Bank mit  Fixierung der Füße, auf der man kopfüber liegen kann und die je nach Schrägstellung der Kippbank mehr oder weniger stark zu einer Rückenextension führt.
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Eine vollständige Krankenakte ist bei Krankheitsfällen im Krankenhaus, in der Arztpraxis oder beim Notarzt wichtig für die schnelle und richtige Therapie. Im Laufe eines Menschenlebens fallen viele Gesundheitspapiere an. Diese liegen aber im Notfall selten vor. Sie liegen teils beim Hausarzt, teils bei Spezialisten, oder in mehreren Krankenhäusern verstreut. Die Verfügbarkeit ist schlecht.


Dies führt oft zur Verzögerung der Behandlung oder kann gar zur falschen Behandlung führen.


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