Brustwirbelschmerz - patientenfax.de

Schmerzen in der Brustwirbelsäule (BWS)


Einfache Übungen f. HWS & BWS für die tägliche Anwendung zu Hause bei Neigung zu Rückenschmerzen


Bitte betrachten Sie die Wirbelsäule als ein zusammengehöriges Organ. Schmerzen in der Halsregion stammen häufig durch Schäden der kleinen Wirbelgelenke und der Bandscheiben mit reflexartiger Verspannung und Verfestigung der Nackenmuskeln.


Haltungsverfall der Wirbelsäule - Alter oder Verhalten?


Menschen haben in der Jugend und beim Altwerden eine unterschiedliche Haltung des Körpers.  


Rückenschmerz


Rückenschmerzen können schleichend beginnen, aber auch ganz plötzlich bei nur sehr milder Belastung hochakut einsetzen. Das Nervenkostüm, besonders bei sehr sensiblen Menschen, kann im Zustand der Gesundheit selber Maßnahmen zur Hemmung zur Schmerzempfindungen einleiten. Bei chronischen Schmerzen und nach langer Krankheitsdauer ist das Regelsystem der Nerven und des gesamten Nervenkostüms oft selbst sehr schwer geschädigt.


Der Zusammenhang zwischen Rückenschmerzen  und allgemeiner nervlicher Verfassung des Patienten ist sehr wichtig. Psychische  Belastungen und negative seelische Umstände können zu Verstärkung von Rückenschmerzen führen.


Bei neu aufgetretenen Rückenschmerzen sollte zunächst der Orthopäde zur genauen Abklärung der Ursache und zum Ausschluss von akuten Notfällen aufgesucht werden.


Holen Sie sich eine zweite Meinung. Die Zweitmeinung ist gefragt.


Die Zweitmeinung eines zusätzlichen Facharztes (Orthopädie oder Neurochirurgie) einzuholen, ist keine Schande. Kein Arzt wird es seinem Patienten übel nehmen, wenn er sich in schwierigen Situationen eine so genannte Zweitmeinung einholt. Der Patient geht zu einem anderen Arzt und legt alle seine Unterlagen und Befunde vor und lässt sich ein zweites Mal untersuchen. Dann gibt der Zweitarzt seine Empfehlung ab. Oft ist der Patient schlauer als zuvor und man einigt sich zusammen mit dem Erstarzt auf ein weiteres Therapiekonzept. Dieses Vorgehen ist besonders dann zu empfehlen, wenn ein Patient sich nicht vollständig sicher ist, dass eine Operation nötig ist.


Wer will sich eigentlich am Rücken einer Operation unterziehen. Niemand macht das freiwillig. Doch kann sich in manchen schweren Krankheitsfällen eine Bandscheibenoperation erforderlich machen. Führende Orthopäden sind der Meinung, bei einem Bandscheibenvorfall in der Lendenwirbelsäule wird nur noch in zwei Fällen eine Operation durchgeführt. Erstens bei einer totalen Lähmung der Fußheber bei jungen und jung gebliebenen und aktiven Menschen (sog. Fallfuß oder bei einem akuten Notfall mit Lähmung von wichtigen Organen, wie Harnblase oder Darm (sog. Cauda equina - Syndrom, schwerer orthopädischer Notfall).  


Akute Notfälle sind das sog. Cauda-Syndrom oder andere Lähmungserscheinungen durch Einklemmung wichtiger Nerven. Beim Cauda-Syndrom (einer der wenigen operationspflichtigen Notfälle in der Orthopädie) werden durch Bandscheibenschäden oder durch andere Veränderungen im Bereich der Lendenwirbelsäule, Nerven im Wirbelkanal verlegt. Zu erkennen ist das Cauda-Syndrom an der Funktionsstörung von wichtigen Organen, besonders die Blasen- und Mastdarmfunktion sind geschädigt. Zumeist kann eine akute Stuhlgang- und Wasserlassen-Inkontinenz auftreten. Wenn solche Veränderungen neu eintreten und Sie das Wasser nicht mehr halten können und den Stuhlgang nicht mehr halten können, muss schnellstmöglich die Behandlung erfolgen.


Warum ist eine Bandscheibenoperation nur in äußersten Notfällen angezeigt?


Operationen insbesondere im Bereich der Lendenwirbelsäule haben immer wieder zu schlechten Ergebnissen geführt. Eine intensive Therapie ohne Operation dagegen hilft in den meisten fällen trotz längerer Therapiedauer sehr gut.


Postnukleotomiesyndrom: Bleibende Rückenschmerzen und auf Dauer bestehende Therapiepflichtigkeit eines Patienten nach Bandscheibenoperation werden von der Krankheitsbezeichnung "Postnukleotomiesyndrom" beschrieben.


Minimalinvasive Bandscheibenoperation: auch Operationen mit kleinen Schnitten und mit Kameras oder Röntgenunterstützung können mehr schaden als nutzen. Durch selbst kleinste Reste von Narbengewebe kann es nach der Operation zur schmerzenden Reizung empfindlicher Strukturen (Nerven, Nervenhäute) im Rücken kommen. Narben neigen zur Schrumpfung und können selbst lange nach dem Eingriff zu Störungen führen.


Da die Ursache für Bandscheibenschäden zu einem großen Teil Bewegungsarmut ist, sollte bei der Diagnose Bandscheibenvorfall so schnell wie möglich die Beweglichkeit des Menschen wiederhergestellt werden. Die aktive Übungsbehandlung führt bei den meisten Betroffenen nach sicherlich ausreichender Therapiedauer (einige Monate oder mehr sind nicht selten erforderlich) zur Schmerzfreiheit bei voller Belastbarkeit und Beweglichkeit.


Ebenso ist es für den gesunden Menschen wichtig, ein Mindestmaß an Bewegung in jedem Tagesablauf bereitzuhalten. Menschen sitzen viel und müssen oft beharrlich an einem Schreibtisch und am Computer sitzen. Rückenschmerzen sind oft nicht gefährlich. Rückenschmerzen sind aber ein Warnsignal des Körpers. Bewege Dich, scheint er zu rufen. Ja wie denn? Bitte weiter lesen


Einfache Übungen f. Bauch-, Rücken-, Rumpfmuskelstärkung für die tägliche Anwendung zu Hause bei Neigung zu Rückenschmerzen


Millionen Menschen im hoch zivilisierten mitteleuropäischen Raum leiden an Schmerzen in der Lendengegend, im Bereich der Brustwirbelsäule und im Bereich der Halswirbelsäule. Ursache hierfür ist oft die Fehlbelastung des gesamten Skelettes durch Zwänge im Alltag der Zivilisation. Einer der wichtigsten Zwänge ist der sog. Sitzzwang.


Der Mensch ist im Alltag bei der Arbeit zu Hause oder auch z. B. beim Reisen zum Sitzen gezwungen. Weiterhin wird der Mensch durch die Alltagsumstände dazu gezwungen seinen Körper, speziell die Wirbelsäule, zuwenig zu bewegen und die Muskulatur, speziell die Rumpfmuskulatur (Bauch-  Rücken- Brust -und Nackenmuskulatur), so wenig  zu beanspruchen, dass die Muskeln ihre Stütz- und Haltefunktion letztendlich nicht mehr ausüben können. Die Folge dieser Zwänge ist eine fixierte Fehlhaltung des Stütz- und Bewegungsapparates.


Diese Fehlhaltung der Wirbelsäule ist sehr häufig zu beobachten und typischerweise an Buckelbildung im Brustwirbelsäulenbereich, an ängstlicher Schonhaltung der Halswirbelsäule mit Vermeidung von Kopfwendungen und an Hohlkreuzbildung im Lendenbereich zu erkennen.


Gern und besonders beim Manne ist an einer deutlichen Vorwölbung des Bauches eine Schwäche und somit eine Störung der Haltefunktion des Bauchmuskelsystems zu erkennen.


Akute Schmerzen zeigen sich vor allem an der unteren Hals- und Lendenwirbelsäule.


Die Nacken- und Rumpfmuskulatur verhärtet sich sehr häufig und teilweise können Kribbelerscheinungen an den Extremitäten oder sogar Muskellähmungen die Folge sein. Bei der genauen Untersuchung zeigen sich meistens Abnutzungserscheinungen an den Bandscheiben der Hals- und Lendenwirbelsäule und an anderen Strukturen der Wirbelsäule.


Besonders bei Frauen treten Beschwerden durch Osteoporose und deren Folgeerkrankungen hinzu.


Nach der Behandlung von akuten Schmerzzuständen müssen sich Orthopäde und Patient über geeignete Vorbeugemaßnahmen  verständigen, um das Wiederauftreten von Rückenschmerzen zu vermeiden.


Die akuten Schmerzzustände werden meistens durch physikalische Maßnahmen (Bestrahlung), Schmerztherapie mit Tabletten oder Spritzen und durch Gaben von Cortison, örtlichen Betäubungsmitteln an die eingeklemmten oder die bedrängten Nervenstrukturen im Lendenwirbelsäulenbereich oder im Halswirbelsäulenbereich behandelt.


Dadurch lassen sich oft sehr gute Ergebnisse erzielen. Manchmal sind Massagen als passive und Krankengymnastik als aktive Übungsbehandlung erforderlich und als frühe Prophylaxe (Vorbeugung) gegen das Wiederauftreten der Schmerzsymptomatik in hervorragender Weise geeignet.


Um Kosten und Zeitaufwand einzusparen, ist es sowohl bei aktiven Sportlern als auch bei Menschen, die keinen Sport treiben, im Fall von Rückenschmerzen erforderlich, gezielte Muskelgruppen aufzutrainieren und bereits eingetretene Haltungsschäden oder Tendenzen zur Fehlhaltung entgegenzuwirken.


Die wirksamste Form ist das regelmäßige Training mit langsamer Steigerung der Belastung. Die Suche nach der geeigneten Sportart zur gezielten Stärkung der Muskulatur und zur gezielten Erhöhung der allgemeinen Leistungsfähigkeit sollte rechtzeitig  begonnen werden  und nicht überstürzt beendet werden.


Nur die sorgfältige  Auswahl der Sportart kann Fehlentscheidungen vermeiden. Wichtig ist eine Betätigung zu finden,  die regelmäßig in hoher Frequenz mit großer Intensität und viel Leidenschaft und Spaß durchgeführt werden kann.


Die Leidenschaft für körperliche Aktivität ist angeboren und schlummert selbst in der größten "Couch-Potato". Lassen Sie sich und anderen Zeit bei der Planung sportlicher Regelmäßigkeit. Der Kopf muss letztlich vorangehen und will ja in Zukunft Beschwerden, Schmerzen und lästigen Krankheitsphasen aus dem Wege gehen. Intensive sportliche Betätigung ist nötig und braucht Antrieb.


Antrieb ist nur vom Kopf zu haben. Jeder muss sich selber für sich einen Plan zum Sportmachen machen. Sonst landet der gute Vorsatz mit seinen vielen Brüdern auf der großen Halde der abgebrochenen Versuche, Sport zu treiben.


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Muskeldysbalance am Rumpf


1. Die Brustwirbelsäule neigt zum Buckel (Rundrücken), die oberen Rumpfmuskeln neigen zur Erschlaffung und Verschmächtigung, zur strangartigen Ausdünnung und geben im Alltag weniger Kraft und Spannung, haben also einen geringeren Tonus (Muskeltonus), so dass sie ihrem Gegenspieler am vorderen Rumpf nicht so viel entgegenzusetzen haben. Sie verlieren den Kampf zwischen Rumpf vorne (Brustmuskeln) und Rumpf hinten und sie schaffen es nicht, den oberen Rücken (Brustwirbelsäule) aufzurichten, ein Rundrücken entsteht. Und die Brustmuskeln werden beim Menschen bis ins hohe Alter täglich trainiert. Die Balance zwischen hinten und vorne ist zu Gunsten der Brust verschoben.


2. Die Lendenwirbelsäule neigt zum Hohlkreuz (Entenpo), die Bauchmuskeln neigen zur Erschlaffung und Verschmächtigung (siehe Bierbauch beim Mann, die Bauchmuskeln sind dünn wie die Wand eines Ballons), zur strangartigen Ausdünnung und geben im Alltag weniger Kraft und Spannung, haben also einen geringeren Tonus (Muskeltonus), so dass sie ihrem Gegenspieler am hinteren unteren Rumpf nicht so viel entgegenzusetzen haben. Sie verlieren den Kampf zwischen Rumpf vorne (Brustmuskeln) und Rumpf hinten und sie schaffen es nicht, den unteren Rücken (Lendenwirbelsäule) aufzurichten, ein Hohlkreuz entsteht. Und die unteren Rückenmuskeln verkürzen sich beim Menschen bis ins hohe Alter, wenn sie nicht trainiert werden. Die Balance zwischen hinten und vorne ist zu Gunsten der Hohlkreuzbildung verschoben.


Die Ursache für die "Alterung" der Körperhaltung sind also Muskeldysbalancen. Muskeln sind aber in fast jedem Menschenalter und bei fast jedem Menschen willige Schüler. Muskeln können bei kleinsten Trainingseinheiten erstaunliches leisten. Man kann also den Verfall der Haltung stoppen oder ihm einfach nur entgegenwirken.  Warum überhaupt? Warum soll ich der Alterung meiner Körperhaltung entgegenwirken?


Macht die falsche Haltung denn krank?


Ja. Die Wirbelsäule wird aufrecht gehalten wie ein Segelmast. Die Wirbelsäule ist von mächtigen Muskelpaketen (bei fast jedem!!) eingespannt, wie beim Segelboot der Mast. Die Wirbelsäule besteht aus abwechselnd aufgeschichteten Wirbelkörpern mit dazwischen liegenden Bandscheiben. Hinten sind die Wirbelgelenke und bieten eine milde Scharnierfunktion. Jede Bandscheibe puffert die mechanische Belastung zwischen zwei Wirbelkörpern, sie ist elastisch, innen weich und außen durch einen harten Ring abgedichtet. Die Bandscheiben sind meist die erste Baugruppe, die verschleißt. In der Jugend passiert kaum Verschleiß. Die Bandscheiben werden ja ohne jede Fehlhaltung der Wirbelsäule gleichmäßig und parallel gepresst und belastet. Die Belastung der Bandscheiben ist bei jungen Menschen durch die auf allen Seiten gleichmäßige Verspannung der Halteseile des Segelmastes nicht schädlich für die Bandscheibe. Durch Muskeldysbalancen und durch die Fehlhaltung des Körpers mit Rundrücken und Hohlkreuz kommt es nicht nur beim unsportlichen Menschen zur ständigen Punktbelastung der Bandscheiben und zum Verschleiß der Bandscheibe. Der harte Ring der Bandscheibe wird an der hinteren Stelle zerstört und der weiche Kern der Bandscheibe drückt sich aus seinem Fach wie Zahnpasta aus der Tube. Und er drückt auf benachbarte Nerven und Hirnhäute. Und das tut weh. Manchmal sogar sehr.  Man geht zum Orthopäden und lässt sich behandeln und das nächste Mal kommen wieder die gleichen oder stärkere Schmerzen.


Haltung und Krankheit


Welche Haltung macht krank? Ein Bergarbeiter, der geduckt in einem Steinkohlestollen mit Hammer und Meißel Schwerstarbeit verrichtet, hat eine schlechte Haltung und diese macht ihn krank. Davon geht wahrscheinlich jeder aus.


Wenn wir lange zum Sitzen gezwungen sind, bekommen wir Schmerzen im Rücken. Macht Sitzen krank? Die Wissenschaftler sind sich einig, der menschliche Rücken ist nicht zum Sitzen gemacht.


Was macht uns beim Sitzen so krank? Wahrscheinlich ist es vor allem der Mangel an Bewegung, der fast immer mit dem Sitzen verbunden ist.


Die Wirbelsäule sind aneinander gereihte Wirbelkörper. Zwischen den Wirbelkörpern befinden sich elastische Puffer, die Bandscheiben. Die Bandscheibe ist also eine Scheibe. In der Mitte hat die Scheibe einen weichen Kern. Der Außenrand der Scheibe ist derb und fest. Wenn die Wirbelsäule normal belastet wird, bleibt das System ganz und der Mensch ist gesund. Selbst an Tagen, an denen der Mensch seinen Rücken überbelastet treten keine Schäden auf.


Wenn der Mensch zum Beispiel einen schweren Getränkekasten mit vornüber gebeugtem  Rücken aus dem Auto hebt, dann ist einmal die Hebellast im Rücken unnötig groß und die Pufferzone zwischen den Wirbelkörpern wird da belastet, wo sie eigentlich nicht dafür gemacht ist - am Rand. Der derbe und sonst so widerstandsfähige Rand der Bandscheibe wird in so einem Moment an einer schwachen Stelle Stück für Stück zerquetscht. Wenn der Rand der Bandscheibe nicht komplett intakt ist, tritt der Inhalt der Scheibe aus der Mitte bei Belastung der Wirbelsäule hervor. Bandscheibenmaterial fällt aus dem inneren der Bandscheibe hervor. Ein Bandscheibenvorfall entsteht. Wenn Bandscheibenmasse aus der Bandscheibe tritt, wie Eigelb aus dem Ei  oder wie die Zahncreme aus einer Tube gepresst, sucht sich die weiche Bandscheibenmasse aus dem Kern Platz im Gewebe. Das Gewebe um die Wirbelsäule herum ist eng und enthält viele Nerven. Um die Lendenwirbelsäule und um das Kreuzbein herum befindet sich ein feines Geflecht von Nerven. Wenn nun die kaputte Bandscheibe (meist geht zunächst die Bandscheibe zwischen dem fünften Lendenwirbelkörper und dem ersten Kreuzbeinkörper kaputt) ihren weichen Kern freilässt, muss der weiche Kern irgendwo hin. Meistens wird die Bandscheibenmasse des Bandscheibenkernes unter der Last des Körpergewichtes rückwärts in Richtung Nervenkanal gepresst.
Der Nervenkanal ist eine Röhre, welche vom Knochen der Wirbelkörper umgeben ist und Nerven auf ihrem Weg vom Gehirn bis hin zum Steißbein schützt. Zusätzlich gibt das Nervenbündel im Nervenkanal zwischen jedem Wirbelkörper mehrere Nerven in das umliegende Gewebe ab. Diese Nerven und die Nerven im Nervenkanal sind sehr oft vom Bandscheibenvorfall eingeengt. Eingeengte Nerven können Schmerzen verursachen.


Diese eingeengten Nerven sind es, die uns wehtun. Der Schmerz liegt meistens im unteren Rücken, auf einer Seite des Kreuzbeines und der Lendenwirbelsäule und zieht hinten über das Gesäß. Oft tut es bis in die Beine weh. Der Schmerz zieht dann am hinteren Oberschenkel herunter bis in die Knie oder sogar bis zu den Knöcheln.


Wenn man also in falscher Haltung hebt, kommt es zu Schäden am Rücken. Man kann sagen, der Rücken und die Wirbelsäule altern bei schlechter Haltung vor. Die vorgealterte Wirbelsäule neigt schneller und bei geringeren Belastungen zu Schmerzen.


Nicht nur Überlastung und falsche Haltung beim Heben, auch Bewegungsmangel macht den Rücken kaputt. Oft sind es schlanke junge Frauen, die tagsüber konzentriert und fast  regungslos an Aufgaben am Computer arbeiten. Menschen mit Arbeit im Auto, die also zum Beispiel viele Stunden zu ihren Kunden im Auto unterwegs sind. All diese Menschen bekommen gerne und viel zu früh oft heftigste Rückenschmerzen. Warum? Weil der gesunde Rücken Bewegung braucht.


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Gesundheitspapiere   


Medizin basiert auf Krankengeschichte. Die Papiere der eigenen Krankenakte sind im Notfall von sehr großer Wichtigkeit. Heute liegen zum Beispiel dem Notarzt viel zu selten Notfalldokumente eines Verunglückten vor. Das kostet wertvolle Zeit. Diese ist in der Medizin sehr kostbar. Patientenfax schließt seit 2003 von Berlin aus die Lücke.
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