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Vorfußoperation Allgemeine Komplikationen orthopädischer Operationen


Bei jeder Operation erfolgt im Vorfeld eine sorgfältige Vorbereitung. Dabei spielt das  Aufklärungsgespräch des Patienten mit dem Operateur eine hervorragende Rolle. Nicht nur der orthopädische Chirurg (Orthopäde, Operateur), sondern auch der Patient muss über die anstehende Operation in vollem Umfang Bescheid wissen. Allerdings werden selbst heutzutage noch viele Patienten über die Operation nur sehr flüchtig aufgeklärt. Oft fehlt es an Zeit, so dass sich mancher Patient nicht vollständig über den Eingriff aufgeklärt fühlt.


Das wesentliche Wissenswerte an den meisten Operationen ist für den Laien sehr gut verständlich.


Erfahrende Chirurgen berichten in Auswertung ihres Schaffens davon, dass ein aufgeklärter Patient wesentlich bessere Heilungschancen hat, als derjenige Patient, der sich für seine gesundheitliche Situation nur gering oder gar nicht interessiert.


Der Chirurg klärt den Patienten vor der Operation über den gesamten Verlauf der  Behandlung auf. Er geht bei dem Aufklärungsgespräch genau auf die Vorbereitung der OP, auf das Verfahren  während der Operation (incl. auf Erweiterung oder Minimierung des Eingriffes) und die Nachbehandlung nach der Operation ein. Der Patient sollte sich auf dieses Gespräch vor einer Wahloperation (Operation mit minderer Dringlichkeit) gut vorbereiten und sich konkrete Fragen an den Operateur eventuell im Vorfeld notieren und diese dann im Gespräch stellen.
Auch nach dem Aufklärungsgespräch bis zur Operation ist es noch möglich, dem Operateur Fragen zu stellen. Bitten Sie nötigenfalls einfach um ein zweites Gespräch!


Was macht den Fuß besonders?


Der Fuß hat Besonderheiten


Füße haben viele Besonderheiten. Für eine Operation ist vor allem die Durchblutung von Bedeutung. Der Fuß ist unser unteres Ende und stellt während eines normalen Tages eines Menschen in Mitteleuropa den tiefsten Punkt des Körpers dar. Sowohl die Versorgung mit frischem Blut als auch der Abtransport des Venenblutes aus dem Bein stellen eine biologische Schwierigkeit dar.


Zur Heilung von Haut und Knochen ist also nach der Operation eines Fußes vom Körper mehr Anstrengung und auch mehr Zeit erforderlich, bis die notwendigen Heilprozesse abgeschlossen sind als bei Operationen zum Beispiel an der Hand oder am Gesicht.


Warum wachsen Fußnägel langsamer als Fingernägel? Tatsächlich wachsen Fingernägel nahezu doppelt so schnell wie Fußnägel. Das liegt an den ungünstigeren Durchblutungsverhältnissen am Fuß.
Nach einer Operation am Fuß ist also die Heilung erschwert. Gerne schwillt ein Fuß für lange Zeit an und die Zeit für die Wundheilung ist verlängert. Auch der Zeitraum des postoperativen Schmerzes ist oft länger als nach anderen Operationen.


All dies verlangt spezielle Maßnahmen bei der Vorbereitung und der Durchführung eines solchen Eingriffes. Auch der Patient kann viel tun, um den Operationserfolg zu optimieren. Fragen Sie gezielt nach! Ihr Orthopäde wird Ihnen speziell auf Ihren Fall zugeschnittene Tipps zur Optimierung Ihres Operationsergebnisses geben. Wenn Sie diese beherzigen kann das von großem Nutzen sein.


Operationen bei Hallux valgus


Weichteil-, Knochenumstellungs-, gelenkerhaltende u. gelenkentfernende Operationen


Komplikationen bei Operationen
seriöse Operateure klären den Patienten auch über Risiken gut auf


Allgemeine Komplikationen orthopädischer Operationen


Bei jeder Operation erfolgt im Vorfeld eine sorgfältige Vorbereitung. Dabei spielt das  Aufklärungsgespräch des Patienten mit dem Operateur eine hervorragende Rolle. Nicht nur der orthopädische Chirurg (Operateur), sondern auch der Patient muss über die anstehende Operation in vollem Umfang Bescheid wissen. Allerdings werden selbst heutzutage noch viele Patienten über die Operation nur sehr flüchtig aufgeklärt. Oft fehlt es an Zeit, so dass sich mancher Patient nicht vollständig über den Eingriff aufgeklärt fühlt.


Das wesentliche Wissenswerte an den meisten Operationen ist allerdings auch für den Laien sehr gut verständlich.


Erfahrende Chirurgen berichten in Auswertung ihres Schaffens davon, dass ein aufgeklärter Patient wesentlich bessere Heilungschancen hat, als derjenige Patient, der sich für seine gesundheitliche Situation nur gering oder gar nicht interessiert.


Der Chirurg klärt den Patienten vor der Operation über den gesamten Verlauf der  Behandlung auf. Er geht bei dem Aufklärungsgespräch genau auf die Vorbereitung der OP, auf das Verfahren  während der Operation (incl. auf Erweiterung oder Minimierung des Eingriffes) und die Nachbehandlung nach der Operation ein. Der Patient sollte sich auf dieses Gespräch vor einer Wahloperation (Operation mit minderer Dringlichkeit) gut vorbereiten und sich konkrete Fragen an den Operateur eventuell im Vorfeld notieren und diese dann im Gespräch stellen.
Auch nach dem Aufklärungsgespräch bis zur Operation ist es noch möglich, dem Operateur Fragen zu stellen. Bitten Sie nötigenfalls einfach um ein zweites Gespräch!


Das Besprechen des Risikos für Komplikationen ist ein wichtiger Bestandteil des Aufklärungsgespräches. Hierbei soll der Patient keinesfalls durch die Informationen des Operateurs irritiert werden. Vielmehr muss der Operateur den Patienten mit den möglichen Komplikationen eines Eingriffes auseinandersetzen. Der Gesetzgeber  schreibt dies dem Arzt vor. Dem Patienten eröffnet sich die Möglichkeit, sich noch besser zu informieren. Die Risiken bei Wahleingriffen sind heutzutage gering. Die meisten Komplikationen bei Operationen sind gut behandelbar. Im Falle einer Komplikation ist es für den Patienten wichtig, vorher über die Behandlung einer eventuellen Komplikation wenigstens grob Bescheid zu wissen.


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Bei jeder Operation besteht sie Möglichkeit, dass sog. Komplikationen eintreten. Jeder Operateur wird alles dafür tun, dieses Risiko so gering wie möglich zu halten.
Aber auch der Zustand des Patienten (Begleiterkrankungen oder schädliche Verhaltensweisen, wie Rauchen und Unsportlichkeit) können das Risiko für das Auftreten von Komplikationen beeinflussen. Der Operateur wird dem Patienten gerne Hinweise dafür geben, wie er durch sein eigenes Verhalten vor der Operation und vor allem nach der Operation für das gute Gelingen und gegen das Auftreten von Komplikationen  Sorge tragen kann.


Welche Komplikationen sind gemeint?


Als allgemeine Komplikationen werden diese bezeichnet, die bei fast jeder Operation eintreten können. Die häufigsten und wichtigsten allgemeinen Komplikationen sind:


- Wundheilungsstörungen: Als Wundheilungsstörungen werden Störungen des sog. primären Wundverschlusses / Wundheilung bezeichnet. Die Wundränder heilen nicht wie vorgesehen glatt aneinander. Die Dauer der Wundheilung ist verlängert. Der Heilverlauf ist gestört. Die Wunde bedarf länger die Behandlung und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen (u. a. Verbandswechsel, besondere Sauberkeit, ggf. Schonung und regelmäßige Kontrolle durch den Arzt) als geplant.


- Wundinfektionen: Mit Wundinfektionen sind Entzündungen gemeint, meist aufgrund einer Infektion der Wunde mit einfachen Bakterien (Staphylokokken, Streptokokken). Diese Bakterien gehören eigentlich zu unserer gesunden Hautflora und können nach einer Operation im Wundgebiet schädlich werden. Wenn bei dem betroffenen Patienten z.B. Begleiterkrankungen vorliegen, sind in seltenen Fällen auch schwere Infektionen mit schwer behandelbaren oder mit sog. multiresistenten Bakterien möglich. Die multiresistenten Keime sind gegen die meisten Antibiotika der modernen Medizin resistent und deshalb sehr gefährlich. Bei Infektionen der Operationswunde können Bakterien auch benachbarte Organe infizieren. Zum Beispiel kann die sog. Osteomyelitis (Knochenentzündung) auftreten. Hierbei ist es oft erforderlich mehrere Operationen hintereinander durchzuführen (z.B. sog. Etappenlavage: bei manchmal täglichen Operationen reinigt der Operateur große Wundareale mit einer speziellen Spüllosung und legt ggf. Antibiotikum getränkte Ketten- in die Wunde ein, um die Keimzahl zu reduzieren).  Noch viel seltener ist eine sog. Sepsis. Von Sepsis, auch Blutvergiftung genannt, spricht man, wenn sich die Infektion mit Bakterien von der Wunde über das Blut auf andere Organe des Menschen weiterverbreitet. Diese Krankheit bedarf meist intensiver Krankenhausbehandlung. In solchen seltenen Fällen besteht u. U. Lebensgefahr.


- Verletzung benachbarter Strukturen: Hiermit sind vor allem Nerven- Sehnen- oder Gefäßverletzungen gemeint. Trotz des hohen Standards in der Ausbildung der orthopädischen Chirurgen kann es besonders bei schwierigen Operationenverhältnissen oder in kritischen Phasen der Operation zu ungewollten Verletzungen von Körperstrukturen kommen. Dies ist glücklicherweise besonders selten.
Aus den Verletzungen können Folgeerscheinungen hervorgehen.
Zum Beispiel kann die Schädigung eines Nervens, der für die Gefühlsweiterleitung eines Zeigefingers zuständig ist, mit dem Ausfall der Gefühlseigenschaft oder mit der Beeinträchtigung dieser Gefühlseigenschaft verbunden sein. Dies kann bei dem betroffenen Patienten zu einem Taubheitsgefühl oder zu Kribbeln der Haut im kleinen Finger führen. Ein Nerv, der zerschnitten wurde, kann nur sehr selten seine Funktion wieder aufnehmen. Wenn ein Nerv  während der Operation gequetscht, verdrängt oder auf anderem Wege mechanisch gering beschädigt wurde, kann er seine normale Funktion u. U. von selbst wieder erlangen. Die Durchtrennung größerer Nerven wird in der Regel noch während der Operation durch eine Nervennaht behandelt. Bei der Durchtrennung von Muskeln und Sehnen können im Fall der Früherkennung noch während der Operation Gegenmaßnahmen (Naht) ergriffen werden. Beim Verletzen eines Gefäßes sind Einblutungen in das Gewebe möglich (Hämatome), größere Hämatome müssen früh erkannt werden und benötigen Behandlung, da ein hohes Risiko zur Infektion eines Hämatomes besteht.


- Thrombose: Als Thrombose bezeichnet man die Bildung eines Blutgerinnsels in den tief liegenden Venen  vor allem der Beine und der Arme (Venen sind Adern, die Blut zum Herzen führen). Am häufigsten kommen Thrombosen in den Unterschenkeln vor. Begünstigt wird das Auftreten von Thrombosen durch jegliche Form von Operationen. Grund hierfür ist der „Tatbestand der Immobilisation, d. h. weniger Körperaktivität begünstigt das Entstehen von Thrombosen. Insbesondere das Gehen und Laufen ist nach einer Operation meist nur eingeschränkt möglich. Unsere normale Körperaktivität ("die normalen Gänge im Alltag" hat einen positiven Effekt auf das Strömen des Blutes in unseren Adern. Dieser positive Effekt ist also durch die geringe Mobilität bei und v. a. nach jeder Operation gehemmt. In der Regel muss der Patient während der Operation und nach der Operation in einem Bett liegen, so dass der Blutfluss in den Adern langsamer wird. Es kann passieren, dass in den Unterschenkelvenen feste Bestandteile des Blutes an der Innenwand der Vene kleben bleiben und die Vene verengen. Die enge Stelle wird als Thrombus bezeichnet. Eine Thrombose ist entstanden. Sie kann den betroffenen Unterschenkel durch Schwellung und weitere Folgezustände sehr stark und sogar auf Dauer schädigen. Lebensbedrohlich ist jedoch die Folgekrankheit der Thrombose:


- die Lungenembolie: Hierbei löst sich das Gerinnsel (der Thrombus) von der Venenwand und wird entlang der Venen im Blut in Richtung Herz geschwemmt und verstopft schließlich lebenswichtige Lungengefäße. Lungenembolien können zum Tode führen, können aber auch völlig unbemerkt ablaufen. Bei der Planung einer jeden Operation sind Maßnahmen gegen Thrombose von absoluter Wichtigkeit. Nicht jeder Patient erhält Blutverdünnungsmittel (Heparin, z. B. als Spritze unter die Haut in die Bauchdecke), bei vielen Patienten sind eine sog. Frühmobilisation und das Tragen von Kompressionsstrümpfen für die Beine ausreichend.  
          

- Tod. Über den Tod wird nicht gern geredet. So spielt er auch bei den Aufklärungsgesprächen selten eine Rolle. In der Regel treten Komplikationen nur sehr selten auf und lebensgefährliche Komplikationen fast gar nicht. Auch ist die Behandlung von schweren Komplikationen in Deutschland mit seinen modernen Krankenhäusern nahezu optimal.

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Haltung und Krankheit


Welche Haltung macht krank? Ein Bergarbeiter, der geduckt in einem Steinkohlestollen mit Hammer und Meißel Schwerstarbeit verrichtet, hat eine schlechte Haltung und diese macht ihn krank. Davon geht wahrscheinlich jeder aus.


Wenn wir lange zum Sitzen gezwungen sind, bekommen wir Schmerzen im Rücken. Macht Sitzen krank? Die Wissenschaftler sind sich einig, der menschliche Rücken ist nicht zum Sitzen gemacht.


Was macht uns beim Sitzen so krank? Wahrscheinlich ist es vor allem der Mangel an Bewegung, der fast immer mit dem Sitzen verbunden ist.


Die Wirbelsäule sind aneinander gereihte Wirbelkörper. Zwischen den Wirbelkörpern befinden sich elastische Puffer, die Bandscheiben. Die Bandscheibe ist also eine Scheibe. In der Mitte hat die Scheibe einen weichen Kern. Der Außenrand der Scheibe ist derb und fest. Wenn die Wirbelsäule normal belastet wird, bleibt das System ganz und der Mensch ist gesund. Selbst an Tagen, an denen der Mensch seinen Rücken überbelastet treten keine Schäden auf.


Wenn der Mensch zum Beispiel einen schweren Getränkekasten mit vornüber gebeugtem  Rücken aus dem Auto hebt, dann ist einmal die Hebellast im Rücken unnötig groß und die Pufferzone zwischen den Wirbelkörpern wird da belastet, wo sie eigentlich nicht dafür gemacht ist - am Rand. Der derbe und sonst so widerstandsfähige Rand der Bandscheibe wird in so einem Moment an einer schwachen Stelle Stück für Stück zerquetscht. Wenn der Rand der Bandscheibe nicht komplett intakt ist, tritt der Inhalt der Scheibe aus der Mitte bei Belastung der Wirbelsäule hervor. Bandscheibenmaterial fällt aus dem inneren der Bandscheibe hervor. Ein Bandscheibenvorfall entsteht. Wenn Bandscheibenmasse aus der Bandscheibe tritt, wie Eigelb aus dem Ei  oder wie die Zahncreme aus einer Tube gepresst, sucht sich die weiche Bandscheibenmasse aus dem Kern Platz im Gewebe. Das Gewebe um die Wirbelsäule herum ist eng und enthält viele Nerven. Um die Lendenwirbelsäule und um das Kreuzbein herum befindet sich ein feines Geflecht von Nerven. Wenn nun die kaputte Bandscheibe (meist geht zunächst die Bandscheibe zwischen dem fünften Lendenwirbelkörper und dem ersten Kreuzbeinkörper kaputt) ihren weichen Kern freilässt, muss der weiche Kern irgendwo hin. Meistens wird die Bandscheibenmasse des Bandscheibenkernes unter der Last des Körpergewichtes rückwärts in Richtung Nervenkanal gepresst.
Der Nervenkanal ist eine Röhre, welche vom Knochen der Wirbelkörper umgeben ist und Nerven auf ihrem Weg vom Gehirn bis hin zum Steißbein schützt. Zusätzlich gibt das Nervenbündel im Nervenkanal zwischen jedem Wirbelkörper mehrere Nerven in das umliegende Gewebe ab. Diese Nerven und die Nerven im Nervenkanal sind sehr oft vom Bandscheibenvorfall eingeengt. Eingeengte Nerven können Schmerzen verursachen.


Diese eingeengten Nerven sind es, die uns wehtun. Der Schmerz liegt meistens im unteren Rücken, auf einer Seite des Kreuzbeines und der Lendenwirbelsäule und zieht hinten über das Gesäß. Oft tut es bis in die Beine weh. Der Schmerz zieht dann am hinteren Oberschenkel herunter bis in die Knie oder sogar bis zu den Knöcheln.


Wenn man also in falscher Haltung hebt, kommt es zu Schäden am Rücken. Man kann sagen, der Rücken und die Wirbelsäule altern bei schlechter Haltung vor. Die vorgealterte Wirbelsäule neigt schneller und bei geringeren Belastungen zu Schmerzen.


Nicht nur Überlastung und falsche Haltung beim Heben, auch Bewegungsmangel macht den Rücken kaputt. Oft sind es schlanke junge Frauen, die tagsüber konzentriert und fast  regungslos an Aufgaben am Computer arbeiten. Menschen mit Arbeit im Auto, die also zum Beispiel viele Stunden zu ihren Kunden im Auto unterwegs sind. All diese Menschen bekommen gerne und viel zu früh oft heftigste Rückenschmerzen. Warum? Weil der gesunde Rücken Bewegung braucht.


Gesundheitspapiere   


Medizin basiert auf Krankengeschichte. Die Papiere der eigenen Krankenakte sind im Notfall von sehr großer Wichtigkeit. Heute liegen zum Beispiel dem Notarzt viel zu selten Notfalldokumente eines Verunglückten vor. Das kostet wertvolle Zeit. Diese ist in der Medizin sehr kostbar. Patientenfax schließt seit 2003 von Berlin aus die Lücke.
Als Kunde von Patientenfax haben Sie Ihre Krankenakte immer parat. Wir erstellen für Sie Ihr persönliches Notfallpapier oder die komplette Krankenakte und halten sie aktuell. Sie rufen die Dokumente im Notfall ab.




Patientenfax - die Vorteile für Sie im Überblick


Per Faxabruf ist Ihre Krankenakte mit allen wichtigen Daten Ihrer Gesundheitspapiere
sofort per Fax z. B. in der Rettungsstelle / im Krankenhaus.
Der Arzt ist in der Lage sich schnell und speziell auf Sie einzustellen.


Patientenfax ist eine Privat-Initiative für das Management der Gesundheitspapiere,
ist unabhängig  von Regierung, Krankenkassen und Versicherungen.


Patientenfax ist jeden Tag 24 Stunden an der Seite von Patienten einsatzbereit und
sendet Ihre Papiere im Notfall an die von Ihnen vorgegebene Faxnummer.


Das Patientenfaxbüro erstellt Ihre Notfall - Seite  aus der gesamten Krankenakte
und meldet sich z. B. jährlich bei Ihnen und checkt die Aktualität der Papiere.


Patientenfax bietet viele Gruppentarife für  z. B. Heime, Sportgruppen, Familien, Biker u. v. m.  


Patientenfax ist für jedermann günstig:  


                                                            Mitgliedschaft ab  1.- €  im Monat


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Eine vollständige Krankenakte ist bei Krankheitsfällen im Krankenhaus, in der Arztpraxis oder beim Notarzt wichtig für die schnelle und richtige Therapie. Im Laufe eines Menschenlebens fallen viele Gesundheitspapiere an. Diese liegen aber im Notfall selten vor. Sie liegen teils beim Hausarzt, teils bei Spezialisten, oder in mehreren Krankenhäusern verstreut. Die Verfügbarkeit ist schlecht.


Dies führt oft zur Verzögerung der Behandlung oder kann gar zur falschen Behandlung führen.


Ältere Arztbriefe oder Befunde werden nach einer gewissen Zeit von Krankenhäusern und Arztpraxen vernichtet. Deshalb sorgt Patientenfax vor. Patientenfax legt Ihre Krankenakte an und sendet sie Ihnen im Fall der Fälle zu. 24 Stunden, rund um die Uhr steht, die Akte für Sie bereit. Als Fax oder Brief, als Ganzes oder nur die aktuellen Notfalldaten.


Sie bestimmen es selbst!

 



 



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