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Hüft Arthrose / Hüft TEP


Arthrose ist die Krankheit des Gelenkes. Im engeren Sinne versteht man darunter die Abnutzung der Knorpeloberflächen des Gelenkes. Im späten Stadium reiben die Gelenkknochen ungepuffert aufeinander, weil der schützende Knorpelmantel im Gelenk verschlissen ist. Es heißt, eine Prothese muss in die Hüfte (Hüft- TEP /Hüft-Totalendoprothese). Dies ist zwar immer noch ein für den Patienten ein äußerst stressiger und riskanter Eingriff. Das Handwerk dazu ist allerdings sein vielen Jahren weit verbreitet und viele Ärzte in Deutschland beherrschen es.


Hüft TEP - Totalendoprothese - künstliches Hüftgelenk


Bei Abnutzungserscheinungen des Hüftgelenkes (Arthrose) erfolgt die Behandlung in der orthopädischen Praxis oft über Jahre. Neben Bestrahlungen und Tabletten gegen Entzündungen und Schmerzen werden oftmals Spritzen ins Gelenk verabreicht. Nach einiger Zeit helfen jedoch auch die besten Therapien nicht mehr.


Der Orthopäde schlägt vor, eine Hüft - Prothese einbauen zu lassen. Dies kann weitere Zerstörungen des Gelenkes verhindern. Weiterhin wird man die Schmerzen los und kann nach einiger Zeit wieder gut laufen. Man gewinnt Freude am täglichen Leben und kann im Alltag wieder aktiver und beweglicher sein.


Wie wird solch eine Operation durchgeführt?


Zumeist erhält der Patient vom Orthopäden oder Hausarzt einen Überweisungsschein. Der Patient ruft im Krankenhaus an. Er erhält zunächst telefonisch einen Termin für die ambulante Sprechstunde der orthopädischen Abteilung. Zu diesem Termin geht der Patient mit allen Unterlagen, allen Gesundheitspapieren und sämtlichen Röntgenbildern und wird vom Orthopäden untersucht.


Der Orthopäde schlägt die Operation vor. Er erläutert alle wichtigen Themen und beantwortet die Fragen des Patienten. Dann erhält der Patient einen Termin zur stationären Aufnahme. An diesem Tag meldet er sich auf der verabredeten Station im Krankenhaus bei der Stationsschwester. Diese zeigt dem Patienten sein Zimmer und sein Bett. Dann erfolgen die Befragung durch die Krankenschwestern und die Aufnahmeuntersuchung des Stationsarztes. Der Stationsarzt erklärt dem Patienten nochmals genau was auf den Patienten zukommt. Noch erforderliche Untersuchungen werden eingeleitet (Röntgen, EKG, Blutabnahme usw.).


Der Narkosearzt kommt auf die Station und bespricht mit dem Patienten welche Narkosearten in Frage kommen / welche Art der Narkose für den speziellen Eingriff empfohlen werden kann. Narkosearzt und Patient legen ein Verfahren fest und besprechen, welches Reserveverfahren in Frage kommt (z. B. Rückenmarksnarkose -, bei schlechter Wirksamkeit umschwenken auf Vollnarkose).


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An diesem Tag kann sich der Patient nach getaner Untersuchungsarbeit frei bewegen und normal ernähren.


Am nächsten Morgen bleibt der Patient nüchtern (nicht essen, nicht trinken) und wird auf die Operation vorbereitet und erhält gegebenenfalls eine Tablette zur Beruhigung. Oft wird eine Rasur des Operationsbereiches erforderlich. Der Patient wird von der Schwester im Bett zum Operationssaal gebracht. Dort wird er von dem Anästhesisten empfangen und in den Operationssaal geschleust. Dort erhält er eine Narkose und wird operiert.


Der Orthopäde lagert den Patienten auf den Rücken auf dem OP-Tisch. Er wäscht den Operationsbereich und große Körperteile drum herum mit Desinfektionslösung etwa dreimal ab. Dann wird der Patient mit sterilen Tüchern abgedeckt.


Das Operationsteam beginnt mit dem Einbau der Hüft - Prothese (Totalendoprothese - TEP). Zunächst platziert der Operateur den Hautschnitt außen über dem Hüftgelenk am oberen Oberschenkel. Er präpariert Fettgewebe, Sehnen und Muskeln und arbeitet sich sorgsam an Nerven und Blutgefäßen vorbei. Mit orthopädischen Werkzeugen dringt das OP Team bis zum Hüftgelenk vor. Dann durchtrennt der Operateur den Oberschenkelknochen an einer bestimmten Stelle und zieht mit einem dem Korkenzieher ähnlichen Gerät den verschlissenen Hüftkopf aus der Gelenkspfanne. Dann wird die Pfanne mit runden Fräsen per Pressluftantrieb sauber ausgefräst. Dann wird das Teil der neuen Hüftgelenks-Pfanne eingepasst und entweder einzementiert oder fest verklemmt. Selten kommen auch Verschraubungen zur Anwendung. Dann lagert das Operationsteam das betroffene Bein um. Es soll in den Knochenhohlraum des Oberschenkelknochens ein Prothesenschaft eingefügt werden. Deshalb wird der Hohlraum eröffnet und mit einer Raspel schrittweise vergrößert bis die richtige Größe für den Einbau des Schaftes erreicht ist. Dann wird der Prothesenschaft entweder mit Knochenzement in den Knochen eingeklebt oder eingepresst. Der Operateur steckt den Prothesenkopf auf den Schaft und fügt alle Prothesenteile erstmals zusammen. Jetzt zeigt sich bei bestimmten Prüfungsübungen ob das neue Hüftgelenk gut zum Körper des Patienten passt.
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Wenn das Ergebnis perfekt ist, kann das Operationsteam die Wunde Schicht für Schicht mit speziellen Fäden verschließen. Damit die Wundflüssigkeit leicht abfließen kann, werden Plastikschläuche (Drainagen) zwischen den Schichten der Weichteile platziert. Dann wird die Wunde mit einem saugkräftigen, sterilen Verband abgedeckt. Das betroffene Bein wird mit elastischen Binden bis hinauf zum Bauch gewickelt und somit leicht unter Druck gesetzt. Dies verhindert die Bildung von Thrombose und hemmt eine eventuelle Blutung.


Während der Operation ist das austretende Blut mit einem Auffangsystem gesammelt, gereinigt und als Infusion wieder in den Blutkreislauf zurückgegeben worden.
Nach der Operation wird das neue Hüftgelenk noch im Operationssaal erstmals geröntgt. Danach wird der Patient noch eine kurze Zeit lang in der Nähe des Operationssaales im sog. Aufwachraum überwacht und kann dann zur weiteren Überwachung auf die Intensivstation verlegt werden. Am nächsten Tag wird der Patient wieder auf seine normale Station verlegt. In der Regel beginnt nun die körperlich sehr anstrengende Zeit der Krankengymnastik.


Der Patient wird von Fachpersonal (Krankengymnasten) beim ersten Aufstehen, beim Gehen mit Gehstützen und später beim Treppensteigen mit Gehstützen begleitet. Es werden Übungen zur Stärkung der Muskulatur und für die Beweglichkeit des neuen Gelenkes trainiert.


Mindestens einmal täglich kommen die Ärzte der Station zur Visite und klären den Gesundheitszustand mit dem Patienten ab und leiten Maßnahmen zur Verbesserung der Genesung ein. Dabei ist es wichtig, bestehende Fragen zu klären. Hierzu bietet sich für den Patienten ein kleiner Notizzettel an, damit keine Frage vergessen werden kann. Der Sozialdienst des Krankenhauses bespricht mit dem Patienten die weitere Behandlung in einer Rehabilitationseinrichtung. Daraufhin wird ein Antrag bei der Krankenkasse gestellt und die Patienten erfahren schriftlich wann und wo die Rehabilitationsmaßnahme (Anschlußheilbehandlung-AHB) durchgeführt werden kann.


Am ersten oder zweiten Tag nach der Operation am Hüftgelenk wird der Verband das erste Mal gewechselt. Dabei werden die Drainagen gezogen (nicht so schmerzhaft wie landläufig bekannt). Der Patient wird in der Röntgenabteilung untersucht (Röntgenbild der Hüfte). Zirka am 12. Tag nach der Operation (12. postoperativer Tag). Ist die Wunde so gut verheilt, dass die Hautfäden entfernt werden können. Nach 15 bis 20 Tagen ist der Genesungsprozess weit genug fortgeschritten und die Verlegung in die AHB (Anschlussheilbehandlung) kann stattfinden. Die Rehabilitation in der AHB dauert in der Regel drei Wochen. Für Ausnahmefälle kann die Rehabilitation auch ambulant durchgeführt werden. Letzteres ist aufgrund der geringeren Intensität nur in Ausnahmefällen empfehlenswert.
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Dies führt oft zur Verzögerung der Behandlung oder kann gar zur falschen Behandlung führen.


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