Osteoporose - patientenfax.de

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Die Osteoporose wird zu spät erkannt - über 90% werden erstmals bei der "Gelegenheit"  eines Knochenbruches (Fraktur) erkannt.   
Es klafft eine große Lücke zwischen medizinisch wünschenswertem und praktisch Machbarem (also: von der Krankenkasse Bezahltem).
Das Thema Muskeltraining und Bewegungsarmut geht zu gunsten der  Diskussionen um teure Medikamente unter.


Nur wenige Erkrankungen sind so häufig wie die Osteoporose,
nur wenige der Erkrankungen dieser Häufigkeit können zu solch schweren Körperschäden und zu solch komplizierten Schmerzzuständen führen, wie die Osteoporose es kann.




Was ist Osteoporose?


Der Knochen wird dünn und brüchig. Die Ursache der Krankheit ist nicht genau bekannt. Meistens sind ältere Menschen betroffen.


Bekannt ist, dass Knochen zum Wachstum durch die Muskeln angeregt wird.
Man nimmt neben der Ursachen des Hormonmangels an, dass mit steigendem Alter durch zu wenig körperliche Aktivität Osteoporose entsteht. Auch kann die alternde Haut nur noch wenig des Knochenvitamines D3 herstellen. Dieses Vitamin sorgt für die Aufnahme des Knochenminerals Kalzium in den Körper. Ohne Vitamin D3 entsteht ein Kalziummangel.






Kalziummangel


Der Körper benötigt Kalzium besonders für die Muskeltätigkeit. Dabei steht der Herzmuskel als Quell für das Leben ganz vorne. Wenn unser menschlicher Körper kein Kalzium mehr hat, geht er an die Reserven des Knochens. Dann verliert der Knochen seinen wichtigsten Bestandteil. Dies kann auch sehr rasant vonstatten gehen!


Hautalterung - Vitamin D3 -Mangel - Kalziummangel - Osteoporose
Alter - Bewegungsmangel - Kraftlosigkeit - Gangunsicherheit - Sturz -
Knochenbruch


Die Falle für Senioren - der Teufelskreis mit Osteoporose und Muskelschwäche


Die Vitaminstory: Bewegungsmangel und Mangel an Vitamin D3 liegen bei den meisten Senioren vor. Vitamin D3 wird in der Haut hergestellt und aktiviert. Diese Vitaminfunktion der Haut wird mit den Jahren schwächer. Eine 70igjährige Frau produziert nur noch 10% der Menge Vitamin D3, wie in der Jugend. Der Vitaminspiegel des Knochenvitamines D3 im Blut sinkt. Ohne Vitamin D3 wird Kalzium nicht in den Körper aufgenommen. Auch dann nicht, wenn genug Kalzium gegessen wurde (Kalziumtabletten, Milch usw. helfen nicht mehr). Der Kalziumspiegel im Körper sinkt auch. Der Körper müsste sterben, wenn er nicht mit voller Kraft das riesige Kalziumdepot: den Knochen ausrauben könnte. Und er macht sich sofort ans Werk und beutet das Kalzium aus dem Knochen aus. Der Knochen wird dünn, Osteoporose entsteht.


Die Muskelstory: Wenn das Alter naht, dann kommen Zipperlein. Viele spüren das am eigenen Leib, andere hören viel davon. Zipperlein sind Ergebnis des Abnutzungsprozesses des Körpers und bedeuten in der Regel Schmerz bei Bewegung. Man bewegt sich halt weniger und dann tut's auch nicht so weh. Insgesamt kann mit zunehmendem Alter von zunehmender Bewegungsarmut ausgegangen werden. Der Knochen braucht aber Stimulation der Muskulatur zum Wachstum. Bis ins Hohe Alter ist der Knochen mit dem Auf- und Abbau seiner Strukturen beschäftigt. Aber bei Bewegungsarmut entsteht weniger Aufbau als Abbau. Die Bilanz ist zu Gunsten des Abbaus verschoben. Der Knochen wird dünn, Osteoporose entsteht.


Die Sicherheitsstory: Wer sich wenig bewegt, hat wenig Kraft. Der Gesunde geht ohne Probleme und muss sich nicht kümmern, wenn kleine Steine im Wege liegen. Ein älterer Mensch kann schon bei kleinen Störungen stürzen. Typisch ist der langsame Gang und die schlechte Manövrierfähigkeit (Drehen vor dem Stuhl und hinsetzen oder aufstehen dauern länger).  Senioren können also viel schneller aus dem Gleichgewicht geraten als junge Menschen. Die Ursachen sind Kraftlosigkeit und Bewegungsmangel. Die Folgen sind hohes Sturzrisiko und Steigerung Knochenbruchrate.


Das Dilemma: Für eine Großmutter dreier Enkel gibt es möglicherweise nichts Schlimmeres als einen Knochenbruch etwa der Hüfte. Dies sind bei Senioren sehr häufige Verletzungen nach einfachen Stürzen. Derart schwere Verletzungen sind bei Senioren per se lebensbedrohlich. Eine Hüftfraktur muss in der Regel operiert werden. Diese Operation ist sehr belastend und kann vom älteren Patienten manchmal nicht bewältigt werden. Diese OP ist auch oft mit Komplikationen verbunden, die ihrerseits bedrohlich sind. Und nach einer Operation dieser Art kommt es oftmals zu einer Verschlechterung von Mobilität und Selbständigkeit. Langes Liegen im Krankenbett kann zusätzliche Erkrankungen wie z. B. eine Lungenentzündung verursachen.


Die Lösung: Helfen Sie Ihren älteren Angehörigen rechtzeitig gegen Schwäche vor allem der Beine anzukämpfen. Erkennen Sie Gangunsicherheit und vermehrtes Stolpern oder Sturzneigung rechtzeitig. Planen Sie intensives Training. Mindestens Treppensteigen und Spaziergänge sollten vermehrt auf dem Plan stehen. Der Erhalt der aktuellen Mobilität sollte nur der Beginn sein. Steigern Sie die Lust am Bewegen. Trainingsgruppen für Senioren erhöhen ebenfalls den Spaßfaktor und schärfen den Verstand für das Problem mit der Sturzgefahr.


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Die Kontrolle: Die Amerikaner haben folgendes Modell zur Optimierung der Wohnung eines Senioren mit Gangunsicherheit. Passen die Schuhe? Oder sind sie eine Stolperfalle, kann man sie selber leicht an und auskriegen? Kann Alkohol eine zu große Rolle bei Stürzen spielen? Kann der Hausarzt oder die Krankenschwester zu Hause Tipps und Tricks geben?
--Visiting nurse-- ein gutes Konzept. Eine Krankenschwester zu Besuch zu Hause, sie kontrolliert Sturzquellen in der Wohnung, wie zu hohe Schränke (Hochneigen des Kopfes kann zu Schwindel und Stürzen führen), glatte Böden, zu hohe Schwellen, und die Sicherheit in Bad und Küche (nasse Oberflächen sollten rutschfest gemacht werden), Griffe und Handläufe sollten geeignet, vorhanden und fest sein. Der nächtliche Weg aufs Klo sollte etwas beleuchtet und zusätzlich gesichert sein, da er eine Sturzquelle im Haushalt Nummer eins ist. Sind die Augen und die Sehhilfen optimal? Eine Gleitsichtbrille z. B. kann zu Schwindelattacken und zu Stürzen führen. Sind Beruhigungsmittel (Sedativa) ausreichend gering dosiert oder machen sie während des Tages bereits bei der nötigen Standhaftigkeit eines Senioren Probleme.
Die Orthostase ist die Blutdruckregelung beim Aufstehen, langsames Aufstehen in geübter Form vermindert Trieseligkeit und Sturzneigung.
Schließlich empfielt der Amerikaner in seinem Schema Übungen. Dabei sind Übungen mit Köpfchen gefragt. Sinnvolles und Freudvolles sollte hierbei mit von der Partie sein. Jeder sollte sich zunächst mit seinen Angehörigen ein Konzept Schneidern, wie er in Zukunft Übungen zur Kräftigung, zur verbesserten Körpermanöverfähigkeit (in Wohnung und Öffentlichkeit!) und zur Verringerung der Sturzneigung durchführen kann.  


S hoes
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Aber es gibt auch junge Leute, die an Osteoporose leiden


Ja, nach den Senioren haben Frauen ab der Zeit der Menopause am häufigsten Osteoporose. Grund hierfür ist ein Mangel an Hormonen, die für den Knochen ebenfalls außerordentlich wichtig sind. Hier sollte Frau sich an ihren Frauenarzt wenden, ob nicht neben körperlicher Aktivität und guter Diät auch ein Hormonpräparat hilfreich sein kann.
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Sport trotz Krankheit (z. B. Lungenerkrankungen)


Luftholen Ausgewählte Trainingsmethoden können die Leistungsfähigkeit von Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen verbessern. Denn bei absoluter Schonung verschlechtert sich das Krankheitsbild beträchtlich. Chronische Atemwegserkrankungen sind für den Betroffenen mit einer erheblichen Einbuße an Lebensqualität verbunden. Größere körperliche Anstrengungen am Arbeitsplatz oder in der Freizeit sind für diese Patientengruppe kaum noch zu bewerkstelligen. Der Mangel an körperlicher Kondition beziehungsweise Ausdauer auf Grund von Asthma bronchiale und chronischer Bronchitis ist einer der häufigsten Gründe für einen krankheitsbedingten Vorruhestand. Neuere wissenschaftliche Untersuchungen zeigen nunmehr, dass sich das Krankheitsbild vor allem bei chronisch obstruktiver Bronchitis durch absolute körperliche Schonung eher verschlechtert. Richtig ausgewählte Trainingsmethoden unter ärztlicher Anleitung sind für Patienten mit Atemwegserkrankungen eine sinnvolle Ergänzung mit dem Ziel, die verminderte Leistungsfähigkeit des Patienten zu verbessern, wenn möglich zu normalisieren. Auch unter Spitzensportlern gibt es prominente Asthmapatienten, allerdings: Sport ist nicht mit einem therapeutisch nützlichen Training gleichzusetzen. Ein Trainingseffekt tritt immer dann ein, wenn mindestens ein Sechstel der gesamten Muskelmasse gleichmäßig über längere Zeit bewegt wird. Das trifft vor allem auf das Gehen, Laufen, Schwimmen und Radfahren zu. Für den geschwächten und bewegungsungewohnten Patienten mit einer chronischen Atemwegserkrankung erscheint das Fahrrad- oder Treppensteig (Stepper-) training zu Beginn eine geeignete Bewegungsform, um wieder in Schwung zu kommen. Alpinskifahren, Tennis und Ballspiele erfreuen sich zwar großer Beliebtheit, sind aber als Ausdauertraining ungeeignet. So beträgt beispielsweise die gesamte Laufzeit bei einem Ballspiel nur ein Fünftel der gesamten Spielzeit. Bei konsequentem Training kann innerhalb von drei Monaten die Ausdauerleistung um bis zu zwanzig Prozent und die Kraft um bis zu fünfzig Prozent verbessert werden. Voraussetzung für die Sportausübung ist die regelmäßige Kontrolle durch den Arzt und vor allem eine gute Selbstkontrolle des Patienten (Herzschlagkontrolle).


Tragbare Puls- und Blutdruckmessgeräte ermöglichen es dem Patienten, sein Training im ermittelten Idealbereich von Pulsfrequenz und Blutdruck zu betreiben. Wobei die entsprechenden Medikamente immer griffbereit sein müssen. Wichtig ist vor allem für Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen die Auswahl der Sportart. Es muss möglich sein, das Training ohne dabei sich oder andere zu gefährden, jederzeit abbrechen zu können. So sollte bei Wanderungen daran gedacht werden, im Falle einer Verschlechterung des körperlichen Zustandes ohne größere Kraftanstrengung zum nächstgelegenen öffentlichen Verkehrsmittel zu kommen.


Gesundheitspapiere   


Medizin basiert auf Krankengeschichte. Die Papiere der eigenen Krankenakte sind im Notfall von sehr großer Wichtigkeit. Heute liegen zum Beispiel dem Notarzt viel zu selten Notfalldokumente eines Verunglückten vor. Das kostet wertvolle Zeit. Diese ist in der Medizin sehr kostbar. Patientenfax schließt seit 2003 von Berlin aus die Lücke.
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Eine vollständige Krankenakte ist bei Krankheitsfällen im Krankenhaus, in der Arztpraxis oder beim Notarzt wichtig für die schnelle und richtige Therapie. Im Laufe eines Menschenlebens fallen viele Gesundheitspapiere an. Diese liegen aber im Notfall selten vor. Sie liegen teils beim Hausarzt, teils bei Spezialisten, oder in mehreren Krankenhäusern verstreut. Die Verfügbarkeit ist schlecht.


Dies führt oft zur Verzögerung der Behandlung oder kann gar zur falschen Behandlung führen.


Ältere Arztbriefe oder Befunde werden nach einer gewissen Zeit von Krankenhäusern und Arztpraxen vernichtet. Deshalb sorgt Patientenfax vor. Patientenfax legt Ihre Krankenakte an und sendet sie Ihnen im Fall der Fälle zu. 24 Stunden, rund um die Uhr steht, die Akte für Sie bereit. Als Fax oder Brief, als Ganzes oder nur die aktuellen Notfalldaten.


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